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Berühren und berührt werden
Massieren und massiert werden zählt zu den schönsten Dingen unseres Lebens. Wer genießt es nicht, einmal nichts tun zu müssen, außer sich vertrauensvoll den Händen eines Masseurs oder einer Masseurin hinzugeben und sich Gutes tun zu lassen. Doch Massagen zu geben ist nicht weniger schön. Sich dem anvertrauten Menschen hinzuwenden, sein Bestes zu geben und zu sehen, daß es gut tut und Wohlbefinden verschafft. Was will man mehr? Grundsätzliches vor dem Beginn
Kein Wunder also, daß Massagen heilsam sind. Heilsam nicht nur für den Körper sondern auch für Seele, Verstand und Geist. Berühren und berührt werden betrifft uns immer als ganzes Wesen – jede Massage ist daher eine ganzheitliche Heilkunst. Eine Heilkunst übrigens, die jeder Mensch anwenden kann! Denn das Wesentliche an der Massage ist nicht die Technik, sondern die Hinwendung zum oder zur Anderen, zu unserem Gegenüber: Die Absicht, Gutes zu tun, Wohlbefinden zu verschaffen und zu heilen. Wenn wir uns dieser Art der Hinwendung öffnen, wissen unsere Hände meist ganz von alleine, was gut tut und was zu tun ist. Ob wir dann ganz genau den Anweisungen des Lehrbuchs folgen, ist sekundär, denn wichtiger als das, was wir tun, ist, wie wir es tun. .Weiter lesen: Vorbereitung, Steine,
Griffe |
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